NEOMETALS NEWS

Vanadiumgewinnungsstudie bestätigt Potenzial für Kosten in unterstem Quartil


HÖHEPUNKTE

  • Abschluss von Class 3 Engineering Cost Study in Rahmen von Machbarkeitsstudie mit Unterstützung von führendem nordischem Technikkonzern Sweco Industry Oy

  • Projekt VRP1 aufgrund von Betriebskostenschätzung von 4,38 USD/lb Vanadiumpentoxid in unterstem Quartil von Kostenkurve der Branche

  • Kapitalkostenschätzung von USD 341 Mio. für vergrößerte 300.000-tpa-Anlage (einschließlich Rücklagen von 15 %)

  • Genehmigungsarbeiten in fortgeschrittenem Stadium, wobei Antrag auf Umweltgenehmigung bei finnischen Aufsichtsbehörden eingereicht wurde und Entscheidung für September 2022 erwartet wird

Der aufstrebende Hersteller von Batteriematerialien, Neometals Ltd. (ASX: NMT) („Neometals“ oder das „Unternehmen“), freut sich, den Abschluss einer Class 3 Engineering Cost Study („ECS“) der Association for the Advancement of Cost Engineering („AACE“) über die Gewinnung von hochreinem Vanadiumpentoxid (V2O5) aus hochwertigen vanadiumhaltigen Stahlnebenprodukten bekannt zu geben. Die ECS wurde mit der Unterstützung des führenden nordischen Technikkonzerns Sweco Industry Oy („Sweco“) durchgeführt.


Wie bereits bekannt gegeben (siehe Pressemitteilung von Neometals mit dem Titel „High-Grade Vanadium Recycling Agreement“ vom 6. April 2020), hat Neometals die Option, ein 50:50-Joint-Venture (das „JV“) hinsichtlich der Entwicklung eines Vanadiumgewinnungsprojekts (das „Vanadiumgewinnungsprojekt“ oder „VRP1“) mit dem nicht börsennotierten australischen Mineralerschließungsunternehmen Critical Metals Ltd. („Critical“) einzugehen. Die Parteien bewerten gemeinsam die Machbarkeit der Errichtung einer Anlage in Pori in Finnland, um hochreines Vanadiumpentoxid aus vanadiumhaltigen Nebenprodukten der Stahlherstellung („Schlacke“) zu verarbeiten und zu gewinnen, die von SSAB EMEA AB und SSAB Europe Oy (zusammen „SSAB“) in Skandinavien erzeugt werden.


VRP1 bietet ein überzeugendes Geschäftsszenario, das durch Folgendes untermauert wird:

  • Zugang zu äußerst hochgradigen Vanadiumrohstoffen ohne vorgelagerte Abbaukosten und damit in Zusammenhang stehenden Betriebsrisiken

  • Potenziell solide Wirtschaftlichkeit

  • Verarbeitungsfließschema, das konventionelle Ausrüstung bei atmosphärischem Druck und milden Temperaturen mit nicht exotischen Baumaterialien verwendet

  • Sehr geringer oder gar kein Treibhausgas-Fußabdruck, da kein Abbau stattfindet und ein Verarbeitungsweg vorhanden ist, der CO2 in potenziell absatzfähiges Carbonatnebenprodukt bindet

Neometals ist angesichts der Ergebnisse der ECS, die das Potenzial für Betriebskosten im untersten Quartil bestätigt, äußerst zuversichtlich. Dies stimmt mit den früheren Ergebnissen der historischen vorläufigen Machbarkeitsstudie (die „PFS“) von Neometals überein, doch die ECS wurde mit einer Genauigkeit von ± 15 % durchgeführt – gegenüber den früheren –20 bzw. +25 %. Die Schätzungen der Investitions- und Betriebskosten sind in US-Dollar unter Anwendung eines Wechselkurses von 1 EUR : 1,123 USD angegeben.


Mehr dazu auf der deutschen Website des Unternehmens: Neometals Website







Abb. 1: Luftbild, das den Standort der geplanten Verarbeitungsanlage des Vanadiumgewinnungsprojekts im Hafen Tahkoluoto in Pori in Finnland zeigt